Penny Dreadfuls, 1841 · page 6 of 281
Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 6: what you’re looking at
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4 fein Gelb, um einen 3u faufer,« fubr Walker fort, indem er die Hand in die Tafche ftecte und mit ei nigen Gacliifjeln Flapperte. »Fn ein Paar Tagen werde id) von London aus Geld fiir ein Gedichte erhalten, welches id) dahin ge- {hictt habe, « verfeste Chitty. >» Aber das fann uns fiir heute nicht helfen! « Maléer fah diefes ein. . »> 8 war wirklih ein Hibfches Gedicht,« bemerfte Chitty, indem er tiber den poetifchan Cnthufiasmus feine Geldnoth ganz. vergap. .> Soll, id) e3 Shnen einmal vorlefen ¢« Walker murmelte einige (cife Worte, daB er das Gedidt der Wuto verdamimen modtere : Chitty thes - fich aber Dadurdy nitht im Geringften ftohren, fonder Lad vin fehr langes langiveiliges Gedicyet. Nachdem Chitty endlich) su Ende gefommen tar, fragte der’ eben. nicht fentimentale Walter : oMNunt haben Sie nice ein Finffrankenftie ? « - »Was Hatten Sie von meinem Werke 2 « ~>AUch, Lieber Freund, e8 iff ganz gegen mein. Sytem, gegen meine Grund{age, irgend etwas fehr zu, beroundern. « | > Woxu wollen Sie denn das. Sinffrantenftie gebrauchent ? < | » Nun Sie wiffen ja — vir | anit einen Otem= pel faufen, und flrr.bden Neff Eonnten tvir, uns Bier | geben laffen.< A : >» Gch. roeip ‘wabrhaftig sight, ob mein Medhfet nod). fo. groB sift, < fagtr Chitty... > Meine Borfe . ift eomebooksscom