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Penny Dreadfuls, 1841 · page 34 of 281

Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 34: what you’re looking at

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Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 34: Penny Dreadfuls, 1841

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Machine-transcribed from the original scan — historical spelling and the odd misread are preserved.

a2 >A 08 i8 mich leid — ick treff Sie immer in ible Lagen. « >Da haben Sie recht und wenn id) jest meine Pflidhe thun wollte, fo mirffte ich die Polizei herbei- rufen fafjen und Sie Alle feftfegen. « >Ud Herr Terry wef nid), dat id Sie fron Fenne.« Tupman hielt diefe Ausfage fir wabhr. »AUber berubigen Sie fic) nur,«< fagte er nad einer fleinen Paufe, ric) werde mir von diefem Lerry mein Geld wiedergeben laffen und dann mogen Sie ungefabrdet gehen, wobhin e8 Shnen belicbt. Wie befindet fic) denn Shr Freund, der Graf Boloski 2 « Wis Fraulein WAnaftafie bemeréte, daB ihre CGi- cherheit in gar Feiner Gefahr mehr fei, brach fie bet diefer (eBten Frage in ein lautes Geldchter aus und fchien den friheren Kummec vollig vergeffen gu baz ben. »Shre Seblechtigteit macht Shnen nocd) Vergnit= gen?« fagte er mit febr ernfthaftem, feierlidhem Sone, fo daf feine Dame nur nocd lauter lade. Man hatte in dem Mebenzimmer das Lachen deute ' fic) horen fonnen, und der Matrimonial-Agent cilte nun mit der Zofe herein, um fic) von der Urfache deffelben in Kenntniff zu feben. Tupman Ftirgte die Gefchichte aber fehr ab, indem er ihn bei Seite z0g und folgendermafen mit ihm rebdete: » Sie werden dod) hoffentlidy mein Geld-nidt be- halten wollen? C8 ift fchon genug, one Sie mid) zum Narren gehabt haben. « comichooks;com a=