Penny Dreadfuls, 1841 · page 256 of 281
Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 256: what you’re looking at
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250 »Scy fenne den Herrn- gar nicht,« entgegnete Clementine, und der Ton, in welchem fie dies fagte, zeigte genugfam, daf fie die Unterredung: fo fdnell alg moglich abgebroden wiin{chte. > Und weldes auch immer das Mefultat einer lane gern Bebannt{chaft fein wide, « fubr dev Motar fort, »fein Antrag wiirde niemals angenommen werden ?« » Wer birfte es wagen, liber fein Geicfal einen beftimmten Ausfprucd) thun gu wollen. Seinem Ver= hangniffe vermag Niemand zu entgehen,« verfeste Glementine und verlie® fchnell das Zimmer. »&8 thut mir [eid,« fagte Friedrid) gu Heren von Munfan febr tronifeh, »daB Shnen Shr rae nicht redjt gelungen ift.« »>Nd) habe meine Pflicht gethan. « | > Und bas gentigte,« febte Frau von Muyfan™ hingu, indem fie offenbar den lebhaften Wunfdy Heate, der WAuftritt mochte 3u Ende fommen. Um neun Ubr defjelben Sages eilte Friedrid) nach dem Hotel de8 Grafen Delamarche, und die erften Perfonen, welche er dort im Ballfate vorfand, toaren Sraulein von Gafton und Frau von Muyfan. — »Gliclides Zufammentreffen ! « dachte er bet fich und wagte 3 fogar, Srdulein Clementine eine Ber- beugung 3u machen. Der Gruf wurde feineswegs falt erwiedert; 3 entfpann fic) eine Unterredung, Friedric) bot ibr. die Hand zur erften Quaodrille und. war in wenigen Miz nuten fo glilid), als ev nur fein fonnte. Clemens: tine war augen{cheinlicy mit dev Gefchichte. feiner Liebe 7 SO MMICDOOKS: com all