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Penny Dreadfuls, 1841 · page 167 of 281

Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 167: what you’re looking at

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Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 167: Penny Dreadfuls, 1841

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Machine-transcribed from the original scan — historical spelling and the odd misread are preserved.

163 fennien gelernt und verfteht e¢ febr gut, mit thnen umgugeben. « »D ja — ja — ih — ich will — fehbr — gern mit Sbnen geben,« flotterte Winkle und fah tuber das Anerbieten fo gliclicd) aus, daf, wie Weller bez merfte, e8 cine Celigfeit war, ihn gu betrachten. Geinem Worte getreu ging der unfterbliche Held mit Winkle und Weller um acht Uhr Abends von der, Borlevards aus nach dem fleinen Quartier, in , welcdem die Stalienifche Oper liegt. »MNa — nu find wir dat« fagte Weller, indem er feinen: Begleiter in cine fleine Schenke firhrte. >» Wir. wollen Grog trinfen,« verfeste Pickwie, »bdamit die Leute nicht merfen, aus twelchem Grunbde wir eigentlich hierhergefommen find. « Das Getran€ ward fogleid) aufgetragen und Wel= ler lieB fic) ein Glas Bier geben und febte fic) in » einer getviffen ehrerbietigen Cntfernung von feinem Heven nieder. ~»Da fommet fchon einer von de Kulor,« fagte Weller, als ein Kerl in’s Zimmer trat, welder wie ein BVagabonde ausfah. »Ma, wie geht’s, Cire« » Diefe lebtern Worte waren an den Preisfechter gerichtet, welder unferm Weller einen freundliden Blick guwarf und fid) neben ihn fester Weller wollte gegen diefes UcbermaB von Zutraulicdfeit einige Cin- wendunger machen; ein Wink feines Deven aber brachte ihn zum Srhweigen. »Sehr gut — was madt Shr denn? « verfebte ber Preisfechter. »Det Oge is noch nic) wieder ufn Strumpfe. — Heda! MutterEen bringe mal en Stas comichooksrzcom