Penny Dreadfuls, 1900 · page 174 of 239
Der mord in der droschke (The Mystery of a Hansom Cab) — page 174: what you’re looking at
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geitig gu Bett beqeben.” Er fiipte fetne Sochter zartlich auf die Stirne und gelettete fte an Dte Dhiir, wretiiby {chlopR den Gehretdtt}ch auf und entnahm ihm das Coubert, Das jein BefenntnifR enthielt. Cr Hielt 8 traumberloren in der Hand und flufterte: pleenn die Welt Wes wiipte! Bn Der Beit meines Glende habe ich einen Sechipur geletjtet, frembde Moth 3u fitl- len nach Germbdaqen, wenn ich je gu Be- jth fommen follte. Sch habe den Gehtour gehalten; je mehr ich fortgab, Ddejto mehr bradjten meine Unternehmuncen ein; e8 tourde formlich 3u Gold in imet- nen Handen, twas icy berihrte. bebe mit meiner Wobhlthatiatett fein YMuffehen gemacht und im StiflenIoth zu lindern berfucht, aber der Gedanfe on Rofanna Moore verbittert mir das Leben. Wann, ja wann, wird die Ere lojungsjtunde fehlagen?” Mark Frettlby hlieh noch eineWerle in Gebanten jitben; dann leqte er das Souvbert in fetnen Gchreibtijd) und be- gab fich zur Nachtruhe. — Madge Frettlby und Sally Ram- lin fapen in Dem Parlor und unter- bielten fic. Gie batten dite Lampe herunter gejchraubt, fo Dag nur etn ge- Pampftes Licht herrfchte. Ploblich For- tent fie fchleichende Fuiritte, bie Dhire Dffnete fic) und eine hagere Geftalt, mit einem pastaenany befletbet, trat (eCo nal reloKoxo) <Sae