ComicBooks.com Register / Loginit's free!

Penny Dreadfuls, 1870 · page 167 of 386

Die Indische Fürstin oder Geheimnissvolle Verbrechen — page 167: what you’re looking at

📖 Open the full issue in the page-flip reader →
Die Indische Fürstin oder Geheimnissvolle Verbrechen — page 167: Penny Dreadfuls, 1870

A restored page from Penny Dreadfuls, 1870. Page through the whole issue in the reader above.

📄 Transcribed text from this page (OCR, searchable)

Machine-transcribed from the original scan — historical spelling and the odd misread are preserved.

SLLSL SILI LLSS ILS unheimlice Menfd in die Seitentafdhen feineds fcbmubigen Uebere rodes geftedt, mabrend er unter dem linfen Weme einen dicen, fhweren Stok trug, den man paffender eine Reule hatte nennen fonnen. Unter dem Lederfchirm feiner abgetragenen Mtuibe hervor warf er verftohlene Blide nad allen Seiten hin, ald fublte ev fein Gewiffen nicht gang fo rein, um ihn Feine Gefalhrdung feiner perfonliden Sicherheit befurchten ju laffen. Nachdem ev in diefer Weife durch mehrere Strafen gefdhrite ten war, mafigte er Die bisherige Schnelligfeit feines Ganges, alé ev in. die Mahe eines Haufes fam, an deffen einer Seite eine | fleine Diffidentenfapelle ftand, wabhrend fic) auf dev anderen cin Bierhaus befand. uch mus bemerft werden, das unmittelbar neben dev Rapelle ein niedviger, gewolbter Cingang vorhanden war. Das awifden der Kapelle und dem Bierhaufe befindlide Wohngebdude war flein und jchlidjt, dod) hatte e8 ein anftandiges Ausfehen. Cine fleine Meffingplatte auf der Vorderthir begets nete alg den Jnfafjen des Haufes John Smedley, feines Zeichens cin Goldjdlager. Wuch wurde died weiter beftatigt durch einen vergoldeten Arm mit einem fdweren Hammer in der Fauft, der liber dem Fenfeer des Erdgefchofjes aus dev Mtauer hervorragte. Die beiden Fenfter des erften Stocwerfes waren mit dunflen Moireegardinen verhangen. Das Zimmer, gu weldem diefe Fenz fter gehorten, war vermicthet. Here und Frau Smedley ftanden bei ihrer Nachbarfdaft in dem Rufe anftandiger, ordentlider Leute, objdon man fic gleide scitig Heimlic) ergablte, dap Frau Smedley dem Genuffe geiftiger Getranfe etwas au fehr gugethan fet. WUnbdevrerfeits befuchte der Mann regelmapig die Betverfammlungen im der benachbarten Raz yelle, fo dab dev Geiftliche ihn als das frommite Wtitglted feiner Gemeinde betradhtete. Cin fcharfer Beobachter jedow wiirde, wens ex cin Mtenfchenfenner war, etnigen befdetdenen Syweifeln an der Aufrichtigteit yon Smedley’s religiofer Gefinnung Naum gegebern - und moglicher QWeife unter dem fdhcinheiligen Acuferen diefes Mannes gerade den vollendeten Heuchler gewittert haben. Seine Hrau war cin grobes, wobhlgebautes Weib, deffen Zuige eine be- Deutende Cnergie und Cntfchloffenheit verriethen. Cte war dret 11* drud jener fcheupliden 3iuge yu mildern. Die Hande hatte der 4 ome eo se