Penny Dreadfuls, 1841 · page 260 of 281
Pickwick in der Fremde (Pickwick Abroad) — page 260: what you’re looking at
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254 » Sor Vater? — Sc glaubte, fie st eine Sh nen anvertraute WPWaife?« » Mit diefem Geheimnifje darf ich Sie nicht vor Fhrem Hochzeitstage befannt machen. Der Fremde, mit weldjem Sie sweimal geredet haben, ift ihr Wae ter, und ba Sie die Welt’ fennen,’ fo braude id Shnen wohl fam noch zu fagen, daf die Gllegitimt= tit ihrer Geburt das Gebeimniff nithig madti« ~ » Sch verlange nichts mehr vow Shnen,« entgeg: nete Friedrich. — > Ach, wann darf id) mich ihe zu Supen werfer — fc fehne mich nach einer’ Gelegenz Heit, thr meine heife, innige Lice geftehen su fon: nen<« >»Sch will Shrem Verlangen fein Hinderniff in — ben Weg legen,<« entgegnete Here von Muyfan, off- nete eine Shur und fiubrte den tberglucklichen Fries brid) in. ein Zimmer, in welchem fic) Fraulein Clez mentine und Frau von Nuyfan befanden. * * * * * + * * * . * * * * * Sechs Monate waren fchnell verfirichen, und nad Berlauf diefes Zeitraums wurde Friedrid) Grandet mit Clementine von Gafton ehelic) verbunden. Gin grofer Sheil von der Parifer feinen Welt war bet dev Hochzeit zugegen, und unter den Gaften befandert fich audy der gutmithige Graf Delamarche nebft feintem Sohne. Um folgenden Morgen tibergah Herr von Muyfan alle wichtigen Papiere, dic Documente ther ihre Bee figungen u. f. w. dem Helden unfrer Erzahlung, te Eomicbooks.com al ——e————— rt el